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KUNSTAUSLOBUNG DER SPARKASSE REGENSBURG: Interview mit Renate Höning

KUNSTAUSLOBUNG DER SPARKASSE REGENSBURG: Interview mit Renate Höning

Im vergangenen Jahr haben wir im Rahmen einer Kunstauslobung Werke aus dem ostbayerischen Raum angekauft und in unsere Kunstsammlung aufgenommen. Im Fokus unserer Sammlungstätigkeit steht dabei immer die gesellschaftliche Verantwortung, Kunst und Kultur in Stadt und Landkreis Regensburg zu fördern.

Im Rahmen unserer Kunstauslobung 2019 wurden Werke der Künstlerinnen Renate Höning und Renate Haimerl Brosch ausgewählt. In einem Interview hat uns Renate Höning mehr über die angekauften Werke, ihre Inspiration und über ihre Pläne für 2020 verraten. (Auf dem Foto: Unser stellvertretender Vorstandsvorsitzender Dr. Markus Witt mit Renate Höning und Renate Haimerl Brosch und einem Teil der angekauften Werke)

 

Liebe Frau Höning, vielen Dank, dass Sie sich die Zeit für unser Interview genommen haben. Was hat Sie dazu bewogen, sich an der Auslobung der Sparkasse Regensburg zu beteiligen?

Die umfangreiche Sammlung von Arbeiten auf Papier der Sparkasse Regensburg ist mir durch frühere Ausstellungen sehr gut bekannt. Die Möglichkeit einer Bewerbung, um in die Sparkassensammlung aufgenommen zu werden habe ich gerne angenommen.

 

Was bedeutet es Ihnen in die Kunstsammlung der Sparkasse Regensburg aufgenommen worden zu sein?

Ich freue mich sehr, weil es eine große Anerkennung meiner künstlerischen Arbeit ist.

 

Arbeit im Atelier (c) Sascha Gratza

 

Was zeichnet die angekauften Werke aus?

Die Sparkasse hat drei Arbeiten aus einer neuen Serie „Wachs auf Papier“ angekauft, welche einen neuen Abschnitt meiner künstlerischen Arbeiten kennzeichnen.

 

Woher nehmen Sie Ihre Inspiration?

Ich lasse mich von organischen Formen aus der Natur inspirieren, ebenso von eigenen Fotos. Meine Arbeiten entstehen im Prozess und sind vorher nicht exakt geplant. Ich arbeite immer in Serien und experimentiere lange mit verschiedenen Materialien. Dabei stoße ich auf neue Möglichkeiten und entwickle meine Bilder weiter.

 

Serie „shape of Skin“, Wachs, Tusche auf Papier, perforiert, 2018 (c) Herbert Stolz

 

„Kreative Tätigkeiten waren schon immer ein wichtiger Ausdruck in meinem Leben“ – Renate Höning

 

Wie ist denn die Kunst in Ihr Leben gekommen?

Kreative Tätigkeiten waren schon immer ein wichtiger Ausdruck in meinem Leben, auch schon in meiner Kindheit. Mit ca. 30 Jahren habe mich dann intensiv künstlerisch betätigt und zunächst ein zweijähriges Goldschmiedepraktikum absolviert. Für ein Jahr ging ich dafür nach Neuseeland. Aus dieser Phase blieb die Geduld und die Liebe zu ganz kleinen Dingen, was sich gerade in den neuen Arbeiten zeigt. Alle meine Arbeiten sind sehr aufwendig und sehr zeitintensiv.

 

Was sind Ihre Pläne für dieses Jahr?

Im Juli beteilige ich mich an der großen Jubiläumsausstellung zum 30jährigen Bestehen der Galerie im Woferlhof in Wettzell mit neuen Wachsarbeiten. Im August ergab sich die Möglichkeit in der Stadelgalerie im Künstlerhaus Andreas-Stadel eine Einzelausstellung zu zeigen und im Oktober werde ich zusammen mit der Künstlerin Barbara Sophie Höcherl im Kunstverein Landshut ausstellen.

 

Serie „shape of Skin“, Wachs, Tusche auf Papier, perforiert, 2018 (c) Herbert Stolz

 

Vielen herzlichen Dank für die spannenden Einblicke, Frau Höning.

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