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Der Sparkassentalk: Private Banking

Der Sparkassentalk: Private Banking

 

Matthias Haneder, Leiter Private Banking der Sparkasse Regensburg, berichtete im TVA Studio über die Private Banking Abteilung des Hauses. Für wen ist das Angebot der Spezialisten interessant? Was ist die DNA des Teams? Und welche Vorteile bietet das Private Banking im Vergleich zur Konkurrenz? Die Kunden erwartet höchste Expertise in unterschiedlichen Anlage-Strategien. Sie sind renommierte und sympathische Profis, die  Beratung nicht als Momentaufnahme, sondern als lebensbegleitenden Prozess verstehen. Denn wer es in die Abteilung Private Banking der Sparkasse Regensburg geschafft hat, gehört zu den Besten. Das ist wichtig, denn die Kunden vertrauen nun mal darauf, dass sie hier Leistungen wie bei einer exklusiven Privatbank bekommen – plus dem schönen Vorteil, dass die Berater vertraute Partner vor Ort sind, Menschen und Mentalitäten in Stadt und Region kennen und auch persönlich zur Verfügung stehen – bis in die Vorstandsetage hinein. Neugierig geworden? Das und noch viel mehr Informationen gleich hier im  (auszugsweise) abgedruckten Interview oder im vollen Mitschnitt auf Youtube.

 

Herr Haneder, was muss ich eigentlich an Vermögen mitbringen, um Kunde des Private Banking Teams zu werden?

Es gibt natürlich Einstiegskriterien, wenn man dieses spezielle Leistungsspektrum nutzen möchte. Wir haben ein einfaches Entweder-Oder-Kriterium festgesetzt. Es sollte entweder ein Haushaltseinkommen von über 10.000 € netto zur Verfügung stehen. Oder das Gesamtvermögen, also Liquidität, Immobilien, Aktien, Beteiligungen und so weiter, ist größer als 1,5 Millionen.

 

Wie viele potentielle Kunden gibt es in Regensburg Stadt und Land, die danach in Frage kommen?

Es gibt kein Verzeichnis, in das man einfach hineinschauen könnte. Nach unseren Schätzungen sind es in unserem Geschäftsgebiet ungefähr 3000 Haushalte. Und das ist nicht wenig.

 

 

Wie genau ist das Private Banking bei der Sparkasse Regensburg denn organisiert?

Die Abteilung ist direkt unter dem Vorstand angesiedelt, das hat für die Kunden den großen Vorteil dass wir extrem kurze Entscheidungswege haben und der Vorstand auf Wunsch auch eingebunden werden kann. Mit im Augenblick elf Mitgliedern, mit Portfolio- und Relationship-Managern und Assistenten sind wir die größte Private Banking Abteilung in der Oberpfalz.

 

Was ist für die Beratung in diesem Bereich generell wichtig?

Ganz wichtig sind vor allem anderen höchste Diskretion und Verschwiegenheit. Das sichern wir zusätzlich durch einen eigenen Datenraum ab. Dazu kommt höchste Qualität in der Beratung. Private Banking Kunden haben sehr hohe Ansprüche und erwarten die beste Ausbildung, die meine Kollegen natürlich mitbringen. Schließlich kommt es auch noch auf das vernetzte Denken an, damit Entscheidungen nicht nur auf Faustformeln sondern auch auf Wirkungszusammenhängen getroffen werden können und der gesamte Situation des Kunden gerecht werden.

 

Gibt es denn spezielle Angebote für Private Banking Kunden?

Eine ganze Menge. Um nur drei zu nennen: Die spezielle und exklusive Finanzplanung CreaLogic mit Output und privater Bilanz. Dadurch weiß der Kunde immer wo er gerade mit seinem Vermögen steht. Dann das Modell der individuellen Depotbetreuung, mit all ihren speziellen Dienstleistungen in diesem Segment und einer Flat-Fee mit voller Kostentransparenz. Und zu guter Letzt unsere offene Produktarchitektur. Bei uns bekommt der Kunde nichts limitiert von der Stange, sondern genau das, was er will und braucht und was für seine speziellen Anforderungen auch das Beste ist.

 

 

 

 

 

 

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