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HEIMAT HOMEGROWN BANDCHECK: On The Verge im Interview!

HEIMAT HOMEGROWN BANDCHECK: On The Verge im Interview!

 

Der Winter ist bald vorbei und nicht nur die Vögelchen freuen sich auf Frühlingsgezwitscher. Nein, auch die Regensburger Bandszene wirft jetzt den dicken Pelz in die Ecke und stürmt mit frischen Stimmen und ausgetüftelten Klängen die Konzertböden der Stadt. Auch die Konzertreihe Heimat Homegrown by Sparkasse Regensburg reckt und streckt sich und tritt bereits an diesem Sonntag, den 8. März 2020 mit neuen Musikern ins Scheinwerferlicht und versammeln alle Freunde der live vorgetragenen Musik in der Heimat Regensburg. Seit gut fünf Jahren unterstützen wir junge und vielversprechende Nachwuchskapellen aus der Region. Neben den fröhlichen Live-Auftritten gibt es später gut gemachte Videos für Facebook, Youtube und Co. Zusätzlich stellen wir die  Bands im Vorfeld der Auftritte im Blog per Bandcheck kurz vor. Am Wochenende erwarten euch: On The Verge!

 

(c) Fotografie On The Verge

 

Hallo liebe Leute von On The Verge – cool dass ihr dabei seid! Seit wann gibt es euch und wie hat sich eure Band zusammengefunden und entwickelt?

Unser Keyboarder Dani und Rapper/Sänger Leo lernten sich 2018 kennen. Innerhalb kurzer Zeit entstanden, damals noch im Wohnzimmer mit digital produzierten Beats, die ersten Songs und es war schnell klar, dass sie das Duo erweitern wollen. Die perfekte Ergänzung fanden sie durch Bass und Schlagzeug (Daniel Bäumer), womit das Fundament der Band stand. Seit Mai 2019 ist mit Sängerin Antonia die Besetzung erst mal komplett. Den Bass übernahm im Oktober 2019 Andreas Weimar, der das instrumentale Gerüst mit neuen Ideen sehr bereichert.

 

Wie seid ihr auf euren Bandnamen gekommen? Was bedeutet er für euch?

Der Ursprung unseres Namens war unsere gesellschaftskritische Einstellung. „On The Verge“ repräsentierte für uns die gesellschaftliche Entwicklung in einem kapitalistischen System, das global betrachtet den Profit der Wenigen über das Wohl der Vielen stellt. Vor allem die aktuelle Klimakrise und andere Symptome diese Systems offenbaren für uns, dass es „knapp davor“ ist, in dieser Form unterzugehen. Die Menschheit bewegt sich am Limit – ist „on the verge“.

Mittlerweile bedeutet unser Bandname auch etwas viel simpleres für uns: Dass wir Spannungen innerhalb des bunt zusammengewürfelten Haufens, der wir sind, immer wieder neu überwinden, indem wir in der Musik aufgehen. Zusammen Musik zu machen übersteigt jeden Konflikt und schweißt uns als Einheit aus einer Vielheit zusammen. Eine Einheit, die immer On The Verge ist.

 

Was sieht man auf eurem aktuellen Bandfoto, wie und wo ist es entstanden?

Schnieke Schuhe und fünf fancy freaks die versuchen, On The Verge bildlich darzustellen.

 

Was ist euer eigener aktueller Lieblingssong, wie ist er entstanden und was ist euch dabei besonders gut gelungen?

Es ist nicht leicht, uns auf einen Lieblingssong festzulegen, denn uns gefällt natürlich jeder Und ein Vergleich zwischen den Songs ist insgesamt schwer, da wir viele Einflüsse aus verschiedenen Musikrichtungen einfließen lassen. Aber einer der Demosongs, die wir kürzlich im Studio aufgenommen haben, ist immer wieder vorne mit dabei: Funky Stuff.

 

Wir freuen uns auf euer Konzert an diesem Sonntag, den 8.3.2020 in der Heimat Regensburg und sind schon gespannt, wie gut es sich mit euch so „am Limit“ tanzt!    

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