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Eine Frage der Ehre – die Helferwochen der Sparkasse Regensburg

Genau vier Jahre ist es jetzt her, dass hunderte Mitarbeiter der Sparkasse Regensburg zum ersten Mal freiwillig in ihre rot-weißen Poloshirts geschlüpft sind, um für die eigene Region und eine gute Sache mitanzupacken.  Auch 2014 werden sie vom 21. Juni bis 26. Juli für jeweils vier Stunden wieder fleißig Sie sägen, putzen, schleifen, graben, malern und nageln überall dort, wo es nötig ist und machen damit in ihrer Freizeit Dinge unkompliziert und tatkräftig möglich. Dinge, die sonst vielleicht lange liegen geblieben oder nie realisiert worden wären. Dinge, die wichtig sind, weil sie anderen Menschen helfen oder ihr Dasein einfach lebenswerter machen. Das kann die Renovierung eines Pfarrsaals sein, die Neugestaltung eines Kinderspielplatzes, die Bepflanzung eines Gartens in einer Tagesstätte oder einfach nur eine schöne Lesestunde für in Pflege untergebrachten Senioren. Auf diese Weise wurden in der Vergangenheit bereits über 5000 Arbeitsstunden sinnvoll investiert.

 

 

Eine tolle Imagegeschichte für das regional verwurzelte Bankhaus möchte man im ersten Moment meinen – doch es steckt mehr dahinter. Viel mehr. Denn die Sparkasse Regensburg ist nicht irgendeine Bank, die anonym und mächtig hinter spiegelnden Glasfassaden auf den Weltmärkten mitmischt und auf den schnellen Gewinn aus ist. Nein, die Sparkasse Regensburg gehört seit ihrer Gründung ihrer Rechtsform gemäß allen Bürgern der Stadt und des Landkreises. Die soziale Verpflichtung gegenüber der Allgemeinheit steckt quasi in ihrer DNA: alles, was die Sparkasse angreift und realisiert – egal ob es um Vermögensverwaltung und -aufbau, Immobilienerwerb oder finanzielle Vorsorge geht – soll unmittelbar dem einzelnen Bürger und mittelbar der ganzen Gemeinschaft nutzen.

 

 

Die Helferwochen, die an sechs Samstagen im Juni und Juli dieses Jahres in der gesamten Region durch die Beschäftigten umgesetzt werden, geschehen also nicht zum Selbstzweck. Hier manifestiert sich nicht der Wille zur Selbstdarstellung, sondern der Wunsch, nicht nur mit finanziellen Mitteln, sondern auch mit echtem und ehrlichem Engagement Dinge für die Gemeinschaft auf den Weg zu bringen. Das zeigt sich auch unter anderem daran, dass die Projektverantwortlichen der ausgewählten Aktivitäten ebenfalls Helfer in entsprechender Anzahl stellen und  auch der gesamte Vorstand der Sparkasse Regensburg sich an den Aktionen beteiligt und persönlich mit Hand anlegt.

 

 

Was zählt ist das Wir. Denn gemeinsam erledigen sich die Aufgaben nicht nur leichter und schneller, sie machen auch viel mehr Freude und stärken die Solidarität untereinander. Dabei hat sich in den letzten Jahren folgende Arbeitsteilung bewährt: Die Sparkasse übernimmt die Kosten für  Arbeitsmittel in kleinerem Umfang (bis zu 300 Euro) und packt an Ort und Stelle zur vereinbarten Zeit mit an. Die teilnehmenden Vereine, Einrichtungen und  Initiativen  vor Ort übernehmen die Organisation des Arbeitseinsatzes im Vorfeld.  Es gilt: Größere Anschaffungen,  z.B. Geräte für Kindergärten, Feuerwehrautos etc. werden im Rahmen der „Helfer-Wochen“ nicht abgedeckt.

 

 

Bis zum 30. April können sich interessierte Einrichtungen noch für die „Helfer-Wochen“ bewerben. Entsprechende Bögen liegen in unseren 49 Filialen aus, noch einfacher geht es über die Homepage der Sparkasse (www.sparkasse-regensburg.de). Unter allen Bewerbern wird dann im Mai entschieden, wo an einem Samstag Sparkassen-Mitarbeiter zum Einsatz kommen.

Wir wünschen allen Interessenten viel Glück dabei und freuen uns schon jetzt auf eine gute Zeit und viele spannende und sinnvolle Einsätze. Denn die Helferwochen sind für die Sparkasse Regensburg und ihre Mitarbeiter längst eine Frage der Ehre.

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