Top Treffer für „

Kein Treffer. Bitte überprüfen Sie Ihre Suche.


Ihre Sparkasse

Finden Sie weitere Informationen bei Ihrer Sparkasse vor Ort.

Schliessen

GASTGESPRÄCH: Beruflicher Neustart – mit der Sparkasse Regensburg!

eingestellt von Fabian Lutz am 29. Mai 2018

Rund 92 Prozent der Deutschen sagen laut dem Online-Portal Karrierebibel, dass sie nicht ihrem Traumberuf nachgehen. Gründe sind oft fehlende Perspektiven, langweilige Aufgaben oder auch der Wunsch, Berufliches und Privates besser unter einen Hut zu kriegen. Wenn die Liste der Frustrationen am Arbeitsplatz zu lang wird, wächst bei vielen der Wunsch nach einem beruflichen Neustart. So auch bei Jessica Gunkel (30) und Andreas Käsbauer (25). Beide hatten schon eine abgeschlossene Ausbildung und standen im Berufsleben. Die eine als Buchhändlerin, der andere als Koch. Warum sie sich zu einem Neustart  entschlossen haben und es wagten, beruflich neue Wege als Bankkaufleute inklusive Ausbildung bei der Sparkasse Regensburg zu gehen, darüber hat STEFANIE ÖSTERER, die gerade ein Bachelor-Studium bei der Sparkasse Regensburg absolviert, mit ihnen gesprochen.

 

Steffi Österer, Jessica Gunkel und Andreas Käsbauer. (c) Fotografie Sparkasse Regensburg

 

Liebe Jessica, Du hast vergangenes Jahr mit bereits 29 Jahren Deine Abschlussprüfung zur Bankkauffrau absolviert und es auf Platz 1 unter den besten Azubis der bayerischen Sparkassen geschafft. Erstmal nochmals Gratulation dazu. Erwartungsgemäß, sind die fertigen Azubis zwischen 18 und 21 Jahren. Erzähl uns, wie es dazu kam.

JESSICA: Ich habe davor als ausgebildete Buchhändlerin gearbeitet. Der Buchhandel bietet tolle Jobs, es ist schön dort zu arbeiten und ich habe das sehr gern und gemacht. Durch den digitalen Wandel und das veränderte Leserverhalten ist es jedoch so, dass die berufliche Zukunft dort unsicherer geworden ist. Es gibt nicht so viele Entwicklungsperspektiven oder Weiterbildungsmöglichkeiten, wie ich sie mir gewünscht hätte. Ich dachte mir, solange ich noch jung bin, probiere ich es mit etwas anderes, was auch Spaß macht und so bin ich dann zur Sparkasse gekommen. Dass mir dieser Schritt so erfolgreich gelingt, hätte ich nie zu Glauben gewagt.

 

Platz 1 in Bayern: Jessica Gunkel. (c) Fotografie Sparkasse Regensburg

 

Was war Deine Methode, so erfolgreich zu sein? Hast du einen Tipp für alle, die die Abschlussprüfung noch vor sich haben?

JESSICA: Im Grunde eigentlich ganz einfach. Man soll von Anfang an dabei sein und ständig mitlernen. Was mir sehr geholfen hat ist, dass man eine positive Einstellung zu der Geschichte hat: Das sieht aus, wie etwas, das man gut lernen kann. Wenn man sieht, das kann man schaffen, dann schafft man das auch. Einfach eine positive Grundhaltung.

 

Meine eigene Abschlussprüfung liegt nun auch schon fast zwei Jahre zurück, aber ich kann mich noch erinnern, dass auf jeden Fall diese Lernmethode für mich entscheidend war! Durch das kontinuierliche „Mitlernen“ musste ich vor der Abschlussprüfung „nur“ noch üben und den gesamten Stoff wiederholen. Das hat mir bei den Aufgabenformen viel Routine gegeben und in stressigen Prüfungssituationen die nötige Ruhe. 

 

„Von Anfang an dabei sein.“

 

Jessica,  du bist echt das beste Beispiel dafür, dass man auch mit über 25 Jahren eine Zweitausbildung erfolgreich meistern und noch einmal voll durchstarten kann. Ähnlich war es auch bei dir, Andi! Du hattest vor Deiner Banklehre eine bereits abgeschlossene Ausbildung zum Koch. Den erlernten Beruf und den Arbeitsplatz aufzugeben war sicherlich keine leichte Entscheidung. Kannst du uns sagen, wieso du diesen Schritt gewagt hast?

 ANDI: Ich habe Koch gelernt. Das hat mir sehr viel Spaß gemacht. Ich habe im Laufe der Ausbildung gemerkt, dass ich noch mehr haben will. Ich möchte mich noch weiterbilden. Ja es macht mir Spaß (Koch) aber ich will mehr. Ich habe dann den Weg über die BOS gewählt und das Fachabitur nachgeholt. Und so weitere Türen geöffnet. Man schließt natürlich auch eine Tür – die des Kochs. Aber dieses Opfer habe ich gerne für den Neustart gebracht, um mich weiterzubilden.

 

Lust auf Weiterbildung: Andreas Käsbauer (c) Fotografie Sparkasse Regensburg

 

Aus welchem Grund hast Du Dich ausgerechnet für die Ausbildung zum Banker entschieden?

ANDI: Ja es war eigentlich schon immer mein Kindheitstraum Banker zu werden. Ich habe einen Hauptschulabschluss gemacht. Bei mir im Ort war es üblich, dass man für eine Bankausbildung einen Realschulabschluss braucht. Deshalb habe ich mich gar nicht getraut, mich zu bewerben. Nach meinem Abitur hat sich diese Türe aber wieder geöffnet. Dann habe ich meinen Traum verwirklicht und mich beworben. Diese Chance habe ich dann auch von der Sparkasse Regensburg bekommen und diese auch genutzt- würde ich sagen.

 

Ich kann mir vorstellen, dass nicht jeder die Gründe versteht, erneut eine Ausbildung anzufangen und wieder die „Schulbank“ zu drücken, wenn man bereits fest in einem Job arbeiten und Geld verdienen kann. Wie hat damals dein Umfeld auf Deine berufliche 180 Grad Wende reagiert?

ANDI: Durchweg positiv! Sie haben schon nachgefragt „Warum machst du diesen Schritt?“ „Hat es dir nicht gefallen?“. Also diese Fragen kommen schon. Aber letztendlich habe ich es dann erklärt und daraufhin habe ich nur positive Resonanz bekommen. Sie haben dann auch gesagt: „Wir unterstützen dich!“. Zum Beispiel wenn du in Mathe Nachhilfe brauchst. Wir sind jederzeit für dich da. Und da merkt man erst, wie der Freundeskreis zusammenhält und auch die Unterstützung da ist.

 

„Warum dieser Schritt?“

 

Wie war die Erste Reaktion deiner Eltern? Waren Sie geschockt…?

ANDI: Schock jetzt nicht direkt. Sie haben schon nach dem „Warum“ gefragt und auch, ob diese Änderung jetzt auch sein muss. Aber durch meine Beweggründe, die ich ihnen gesagt habe, haben Sie es auch gut aufgenommen. Natürlich hatten meine Eltern weiterhin Gedanken, die ihnen Bauchschmerzen bereitet haben, diese haben sich aber dann auch schnell geklärt.

 

Du hast dir bestimmt Gedanken gemacht, wie dein neuer Arbeitgeber auf deinen Lebenslauf reagiert. Welche Bedenken hattest du im Vorfeld und wie hat die Sparkasse dann auf Dich und Deine Bewerbung reagiert?

ANDI: Da muss ich noch kurz etwas einschieben. Ich habe nach dem BOS-Abitur noch 1 Jahr studiert. In Kempten. Wirtschaftsingenieurwesen. Dabei habe ich dann festgestellt, dass mir Mathe liegt, aber Physik nicht. Dann dachte ich mir „Back to he roots“. Ich möchte einen Wirtschaftszweig haben. Bei meiner Internetrecherche habe ich zuerst bei der Sparkasse geschaut. Da habe ich dann den Bachelorstudiengang entdeckt. Natürlich sind dabei Gedanken aufgekommen, wie die Sparkasse auf meinen Lebenslauf reagiert. Da bin ich etwas ins Grübeln gekommen. Aber es war mein Kindheitstraum und den wollte  ich verwirklichen! Es kommt darauf an, welche positiven Fähigkeiten man aus diesem Lebenslauf ziehen konnte und welche man dann in der Sparkasse einbringen kann.

 

(c) Fotografie Sparkasse Regensburg

 

Bereits eine Ausbildung absolviert zu haben bringt also  auch Vorteile mit sich ! Welche Erfahrungen aus Eurem ersten Beruf konntet ihr in die Bankausbildung einbringen?

ANDI: Als Koch hat man natürlich Stress. Wenn auf einmal beim A-la-Carte-Essen 100 Leute auf einmal essen möchte- dann hat man natürlich Stress in der Küche. Wenn man dann erst zu planen beginnt. Was brauche ich für das Essen? Dann geht man unter! Genauso kann man bei der Sparkasse am Schalter am Kunden ist und man fängt erst zu planen an, was möchte er. Man muss sich im Vorhinein klar werden, was möchte der Kunde, man muss seinen Arbeitsplatz organisieren und strukturieren. Man muss stressresistent sein. Nicht anmerken lassen, dass man unter Stress gerät und da konnte ich profitieren.

 

„Man traut sich, auf Leute zu zugehen.“

 

JESSICA: Im Buchhandel arbeitet man ja immer mit dem Kunden. Also am Kunden direkt. Man arbeitet ganz viel am Kunden direkt. Und das ist natürlich schon ein Vorteil. Man wird nicht in die harte Realität entlassen – man kommt erst aus der Schule und hat dann auf einmal mit Menschen zu tun. Da war das bei meinem Neustart natürlich schon ein großer Vorteil. Man traut sich schon, auf die Leute zu zugehen. Man weiß, wie man auf verschiedene Arten von Menschen zugeht und wie man selbst in bestimmten Situationen reagiert. Es gibt ja viele verschiedene Arten von Kunden mit ganz unterschiedlichen Bedürfnissen und schon mal zu wissen wie man da reagiert, ist natürlich ein Vorteil. Man kommt einfach besser zurecht.
Und beim Lernen war es natürlich ein großer Vorteil, wenn man ein großer Bücherwurm ist.

 

Steffi: Der Kundenkontakt ist ja eine große Gemeinsamkeit zwischen den Berufen. Würde dir spontan noch eine weitere Gemeinsamkeit einfallen oder etwas, das dir bekannt vorgekommen ist?

JESSICA: Es klingt vielleicht jetzt etwas weit hergeholt…Im Grunde hat man ja in beiden Berufen eine beratende Tätigkeit. Nur, dass es jeweils um ganz verschiedene Lebensbereiche geht. Aber die Kunden kommen mit einem entweder schon konkreten Wunsch zu einem oder Sie wissen noch nicht, was sie brauchen. Wir versuchen dann herauszufinden, was ist das Beste für den Kunden. Das ist dann schon eine Parallele. Zwar in zwei ganz verschiedenen Fachbereichen, aber doch eine Art Gemeinsamkeit.

 

(c) Fotografie Sparkasse Regensburg

 

Jetzt wart Ihr im Ausbildungsablauf ja schon „alte Hasen“. Wie war es für Euch persönlich und emotional wieder Azubi zu sein?

ANDREAS: Für mich war es überhaupt nicht schlimm. Im Gegenteil. Wenn man schon „etwas“ älter ist – also nicht mehr 15/16 – hat man Erfahrung. Das kam mir zu Gute. Man tritt souveräner auf. Man macht sich nicht mehr so viele Gedanken „Was denken andere von mir?“. Man tritt einfach auf und macht mit, wie beispielsweise in der Berufsschule.

JESSICA: Das mit dem Alter kann ich auch bestätigen! Man ist einfach nicht mehr so grün hinter den Ohren. Mein Jahrgang war auch der erste, dem die Sparkasse die „Ausbildung ohne Berufsschule“ ermöglicht hat. Das war ein großer Vorteil!

 

Du hast ja gerade gesagt, dass du nicht in die Berufsschule gegangen bist. Wie ist die Ausbildung dann bei dir abgelaufen?

JESSICA: Wir hat sozusagen als Ersatz für die Berufsschule Fachseminare von der Sparkassenakademie Bayern.  Das Ganze war natürlich sehr komprimiert. Der andere Teil wurde dann im Eigenstudium von uns gelernt. Wir wurden dann für die „Lerntage“ freigestellt und konnten ganz für uns selbst einteilen, wie wir was wann lernen. Natürlich hatten wir Leistungskontrollen und Klausuren – wie in der Berufsschule – nur halt intern. Das Ganze war ein Stück weit freier und anpassbarer. Im Vergleich zu der ersten Ausbildung – da war ich ja in der Berufsschule – war es auch besser auf meine eigenen Bedürfnisse angepasst. Das war ein Grund mit, dass ich mich für die Sparkasse Regensburg entschieden habe.

 

Ein Mehrwert von Theorie und Praxis!“

 

Wahnsinn, wie ihr beide das gemeistert habt! Dass Eure Entscheidungen korrekt waren, sieht man auch an Eurem Erfolg. Andreas, auch du hast die Ausbildung mit Erfolg abgeschlossen und die interne Notenhürde der Sparkasse, die für das Bachelorstudium erforderlich ist, erreicht. Ab wann war Dir klar, dass Du das Studium machen willst?

ANDI: Von Anfang an! Ich habe mich als Azubi schon dafür interessiert. Bereits im ersten Lehrjahr habe ich mir durchgelesen, welche Anforderungen die Sparkasse an den Bachelorstudiengang hat. Das war immer mein Zwischenziel. Also den Notenschnitt zu schaffen um dann das Studium zu machen. Im Laufe der Ausbildung habe ich mir dann auch die Inhalte des Studiums durchgelesen und mich informiert. Auch, wenn noch etwas Zeit war, habe ich mich bereits schon in der Ausbildung informiert.

 

Wieso hast Du Dich für das Bachelorstudium in der Sparkasse Regensburg entschieden? Was macht es für Dich besonders ?

ANDI: Ich bin eher der „Theorie und Praxis Mensch“. Ein Vollzeitstudium wäre zwar auch möglich gewesen, aber das wäre mir dann zu „theorielastig“. Ich wollte das Gelernte umsetzen! Die Sparkasse Regensburg bietet hier eine super Lösung, quasi fast wie ein Traineeprogramm.  Man wird jedes Semester in einer anderen Abteilung eingesetzt. Man kann dadurch mehrere Bereiche anschneiden und kennen lernen und hat im theoretischen Teil mehrere Abdecken. Ich war gleich nach meinem Neustart im Vertrieb und wurde danach im Medialen Vertrieb eingesetzt – also den Vertrieb genauer kennen gelernt – stationär als auch medial. Danach wollte ich auch die Prozesse dahinter kennen lernen und bin somit ins Prozessmanagement gewechselt. Danach bin ich ins Controlling gekommen.

Flexibilität ist mir wichtig und das ist hier einfach gegeben. Mit Absprache der Abteilung kann man sich die Lerntage einteilen und seine Abteilungen nach den eigenen Wünschen und Studienschwerpunkten strukturieren.

 

Hier kann ich auch etwas aus dem Nähkästchen plaudern. Ein absoluter Mehrwert für mich ist die Verknüpfung von Theorie und Praxis. Ich hätte nie gedacht, dass ich das Wissen, das ich mir in einem Semester aneigne direkt in der Arbeit unter Beweis stellen kann. Manchmal ist es aber auch andersrum. In der Sparkasse lerne ich Zusammenhänge und Theorien, welche ich im Studium dann wieder erkenne. Das macht natürlich vieles leichter! Die teilweise abstrakte Theorie kann mit realen Tätigkeiten und Zusammenhängen verknüpft werden. Fachlich kann man viel besser mitreden und auch neue Aspekte aus dem Studium in die Arbeit miteinfließen lassen. 

 

„Organisation und Strukturierung.“

 

Andi, Ich habe gehört, dass du jetzt eine feste Stelle in der Abteilung Controlling bekommen hast. Glückwunsch! Wie kriegst du das alles unter einen Hut – erfolgreich im Job und nebenbei Studieren?

ANDI: Man braucht sehr viel Organisation und Strukturierung. Das habe ich ja bereits in der Kochausbildung und dann in der Sparkasse wieder gelernt. Man muss sich einen Plan machen. Wann lerne ich, wann möchte ich Urlaub machen, wann sind Prüfungen. Man plant ein halbes bis ganzes Jahr im Voraus. Auch bei Prüfungen oder Hausarbeiten muss man strukturiert sein, damit dann auch was voran geht.

 

Wie sieht es bei dir mit der Freizeit aus?

ANDI: Noch sieht es gut aus (zwinkert). Ich habe es immer so gehandhabt, dass ich im Jahr eine Woche nehme, in der ich nichts lerne und dann zwei Wochen an denen ich vormittags lerne und nachmittags mich meiner Freizeit widme.

 

An was muss man denken, bevor man sich zu dem Schritt – ein berufsbegleitendes Studium zu absolvieren – entscheidet und wem würdest du dies empfehlen?

ANDI: Man muss sich das bewusst machen, dass es anstrengend sein kann, dass viel gefordert wird. Man muss es wollen! Wenn man etwas will, dann schafft man das auch. Empfehlen kann ich es denjenigen, die sich weiterbilden möchten. Die, wie ich Theorie und Praxis brauchen um zu lernen und weiter zu kommen, und Spaß an der Arbeit haben. Einem theoretischen Mathematiker würde ich eher ein Vollzeitstudium raten. Aber ein Betriebswirt, der sowohl gerne am Kunden arbeitet, als auch Zahlen auswertet… für den ist das Duale Studium perfekt.

 

„Stillstand wäre nichts für mich!“

 

Jessica, Deine Ausbildung ist jetzt rund acht Monate her. Wie geht es bei Dir weiter? Welche weiteren Fortbildungen sind für Dich attraktiv? Bei Deinem Schnitt stehen Dir wohl alle Wege offen.

JESSICA: Zwischen der Ausbildung und heute war ich im Vertrieb in den Filialen eingesetzt. Seit dieser Woche bin ich in der Kreditabteilung eingesetzt. In den nächsten zwei Jahren werde ich hier tiefgehend eingearbeitet um nachher dann eine anspruchsvolle Tätigkeit als Kreditsachbearbeiter auszuüben. Ab September beginne ich über die Sparkassenakademie den Bankfachwirt mit IHK-Abschluss. Längerfristiges Ziel ist bei mir der Bankbetriebswirt. Das wichtigste für mich ist, dass man immer dran bleibt und neuen Input bekommt. Stillstand wäre nichts für mich! 

 

Wir spüren täglich, dass die Welt durch die Digitalisierung und immer schnellere Globalisierung im Wandel ist von diesem digitalen Wandel ist die Finanzwelt natürlich nicht ausgenommen. Mich interessiert deshalb, wie und wo Ihr die Banken und Sparkassen in der Zukunft seht?

JESSICA: Es ist wichtig, weiterhin an der Digitalisierung dran zu bleiben und diese auch voran zu trieben. Unsere ganz große Stärke ist aber die Menschliche Nähe. Es wird immer die Nachfrage nach persönlicher Beratung mit einem echten Menschen geben. Das ist einfach Sparkasse, von Mensch zu Mensch reden.

ANDI: Ich sehe auch, dass die Regionalität weiterhin im Mittelpunkt bestehen bleibt.. Als Sparkassen müssen wir vor allem die sich wandelnden Kundenbedürfnisse berücksichtigen. Wenn ich mir die Altersstruktur in Deutschland ansehe verschiebt sich die immer mehr ins hohe Alter. Da gehen wir natürlich auf die Bedürfnisse ein. Der stationäre Vertrieb wird auch in Zukunft weiterhin vorhanden sein. Wir sind aber gleichzeitig auch bei den jungen Kunden mit der Digitalisierung präsent. Die Sparkasse hat da schon einen entscheidenden Schritt getan und wird in Zukunft auch am Ball bleiben.

 

„Fördern und gefordert werden.“

 

Das klingt spannend. In einer sich verändernden Branche mitwirken zu können ist eine große Chance! Könnt Ihr uns spontan drei Gründe nennen, die die Sparkasse für Euch zu einem idealen Arbeitgeber machen?

ANDI: Für mich persönlich ist die Work-Life-Balance entscheidend. Ich finde es super, dass ich in der Sparkasse meine feste Stelle habe, da bin ich auch ganz gut versorgt mit Arbeit. Und wenn ich heim komme kann ich da entspannen. Ein zweiter Punkt ist für mich fördern und gefordert werden. Natürlich auch die Karrierechancen. Ich denke nicht, dass es bei anderen Banken so große Chancen gibt, als bei der Sparkasse Regensburg.

JESSICA: Ich finde es auch ganz wichtig, dass es diese vielseitigen Weiterbildungen gibt. Die Karrierechancen adäquat zur Weiterbildung finde ich auch wichtig. Für mich ist die Sparkasse zudem ein sicherer Arbeitgeber in der Region. (lächelt)

 

Jessica und Andi, vielen Dank für Eure Einblicke und das spannende Interview!

 

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.


Wir benutzen Cookies um die Nutzerfreundlichkeit der Webseite zu verbessen. Durch Deinen Besuch stimmst Du dem zu.