STORY: Ein Tag im Private Banking der Sparkasse Regensburg

von Fabian Lutz am in Wachsen ist einfachKommentieren

Klein aber fein. Höchste Expertise in unterschiedlichen Anlage-Strategien. Sympathische Profis, die  Beratung nicht als Momentaufnahme, sondern als lebensbegleitenden Prozess verstehen. Wer es in die Abteilung Private Banking der Sparkasse Regensburg geschafft hat, gehört zu den Besten. Das ist auch gut so, denn über 700 unserer wohlhabendsten Kunden vertrauen darauf, dass sie hier Leistungen wie bei einer exklusiven Privatbank bekommen – plus dem schönen Vorteil, dass die Berater vertraute Partner vor Ort sind, Menschen und Mentalitäten in Stadt und Region kennen und auch kurzfristig persönlich zur Verfügung stehen – bis in die Vorstandsetage hinein. Ein Team, das viele Kenntnisse hat und Verantwortung für große Vermögen trägt – und das ich einen Tag lang begleiten durfte, um seinem Erfolgsgeheimnis auf die Spur zu kommen. Ein persönliches Protokoll an einem ganz normalen Mittwoch im Mai.

 

7.30 Uhr – B16

Berufsverkehr am Morgen. Normalerweise beginne ich als Social Media Manager etwas später in den Tag und erledige erste Posts und Nachrichten mobil beim Frühstück. Doch heute bin ich früher gestartet. Denn das allmorgendliche Teammeeting der Private Banker startet pünktlich um 8.30 Uhr. Da will ich natürlich auf keine Fälle zu spät kommen. Doch dann „Murphys Law“: Ein Stau am Lappersdorfer Kreisel. War ja klar. Mit jeder verstreichenden Minute werde ich etwas nervöser. Ich bin gespannt, was mich erwartet.    

8.29 Uhr – Parkgarage

Fast auf den Punkt genau lande ich in der Regensburger Innenstadt. Das Hauptquartier des Private Banking Teams ist zentral gelegen, im City Center am Neupfarrplatz. Zum Glück gibt es für Kunden und Besucher reservierte Parkplätze hinter der Filiale. Von dort aus ist es nur ein Katzensprung in den ersten Stock. Ich beeile mich!

8:33 Uhr – Team Meeting

Mist. Ich bin nur ein paar Minuten zu spät. Aber alle sind schon da und haben bereits begonnen. Teamleiter Matthias Haneder, – eigentlich ein ganz  lockerer Typ – empfängt mich mit einem tadelnden Blick. Aber sein Lächeln ist freundlich, er macht einen Witz. Puh! Ich grüße in die Runde und setze mich schnell hin und höre  zu, um nicht weiter zu stören. Neben den anwesenden 8 Teammitgliedern zähle ich einen zusätzlichen Gast: Herr Baumann von der LBS Bayern sitzt gerade am Tischende und berichtet. Es geht um ein neues, attraktives LBS Produkt für das Private Banking Team, allerdings bis jetzt noch Top-Secret. Die Kollegen machen sich Notizen, Zahlen und Konditionen fliegen hin und her. Dann eine kleine Diskussion. Wie kann man den Kommunikationsfluss zwischen LBS und Sparkasse Regensburg noch verbessern? Schnell ist eine Lösung gefunden…Pragmatismus im Sinne des Kunden!

 

8.55 Uhr

Noch mehr Zahlen und Zinssätze. Es geht um Puffer, Margen und Prämienzahlungen. Wir sind schon mitten drin im Banker-Business. Der Beamer ist an und wirft bunte und komplexe Graphen und Tabellen an die Wand. Mir schwirrt etwas der Kopf, keine Frage, hier wird schon in der Frühe hart und konzentriert gearbeitet. Doch bei aller Effektivität: der Umgangston ist freundschaftlich, die Stimmung ernsthaft und konzentriert. Nach dem Thema Wohnbau geht es ums Portfoliogeschäft, und das Erreichen der gesetzten Jahresziele. Matthias Haneder gibt ein Update: Die Aussichten sind positiv!  Das klingt doch gut.

 

9.25 Uhr

Ich brauche dringend einen Kaffee. Marion Kunz berichtet gerade über einen sehr gelungenen Event im Sterne Restaurant Storstad letzte Woche, in den auch wir von der Kommunikationsabteilung bei Planung und Ausführung involviert waren. Es wird gelacht, nette Geschichten machen die Runde. Ich notiere mit. Persönliche Beratung, das ist hier nicht nur eine Worthülse. Das Team setzt tatsächlich und authentisch auf persönliches Kennenlernen und regelmäßige Treffen mit den Kunden. Sei es beim Termin im Büro, auf einer der eigenen Private Banking Veranstaltungen, beim zufälligen Treffen auf dem Tennis Court oder bei den Tagen alter Musik. Finde ich super!

9.40 Uhr

Schließlich gibt uns Herr Albert Kammermeier, seines Zeichens Portfolio Manager, einen kompakten Überblick über die aktuellen Entwicklungen am Wertpapiermarkt. Den Ausgang der anstehenden Frankreich-Wahl sieht er optimistisch entgegen. Dann stellt er für seine aufmerksam zuhörenden Kollegen noch den „Fonds des Monats vor“. Mit Titeln aus interessanten Schwellenländern, potentielle Wachstums-Kandidaten mit wenig Staatsverschuldung und viel Dynamik. Alle klopfen zum Abschluss auf den Tisch, es ist kurz vor 10 Uhr. Pause? Pustekuchen! Jetzt geht es richtig an die Arbeit!

10:05 Uhr – Büro Haneder

Ich gehe gleich mit Matthias Haneder mit, denn der Chef hat gerade kurz Zeit. Sonst ist der Leiter des Filialbereichs Zentrum viel unterwegs, draußen bei seinen Leuten in den Geschäftsstellen. Die Assistentin Astrid Islinger bringt mir ein Wasser und kurz genieße ich den schönen Ausblick aus dem Büro im zweiten Stock. Vor uns liegt der Neupfarrplatz in seiner ganzen Pracht. Leute wuseln unten hin und her, ein Händler bietet frisches Gemüse an, dahinter steht der Dom und der blaue Himmel. Nicht schlecht, die Sparkasse Regensburg gehört einfach ins Herz dieser Stadt! Hier ahnt man das nicht nur, sondern spürt es auch!

10:15 Uhr

Ich spreche mit Matthias Haneder über sein Arbeitsfeld und das Filialgeschäft. Die Leitung des Private Banking ist nur ein Teilbereich seiner Aufgaben. Wir kommen auf das Thema Selbstorganisation. Sein Tag im Büro beginnt um halb 8, dann ist er meist streng durchgetaktet. Interessant: Herr Haneder benutzt ein flexibles ToDo-System aus handbeschriebenen Zetteln, die er je nach Priorität und Status flexibel verschieben und ablegen kann. Er zeigt es mir und sagt: „Ich will immer lösungsorientiert vom Ziel her denken, im Sinne des Kunden. Nicht vom Problem aus.“ Für ihn lebt sein Team Private Banking, er ist stolz auf die Mannschaft, die für ihn auch eine gewisse Vorbildfunktion für das Gesamthaus hat. Klar, es gibt immer viel zu tun. Als Marktführer stehe die Sparkasse Regensburg nun mal „im Feuer“. Aber die Leistung stimmt, die Ziele sind klar: 1000 Kunden im Jahr 2020. Respekt. Der Mann hat Power für Drei! Und schon muss er auch schon wieder weiter wie der Blitz, zu einem wichtigen Auswärts-Termin. Wir verabschieden uns herzlich. Ich soll mich heute wie zu Hause fühlen! 

10:45 – Empfang Meyer/Doblinger

Ich nutze eine kurze Pause für einen kleinen Schwatz mit der Kollegin am Empfang, Andrea Meyer. Zusammen mit Christiane Doblinger sind die Damen die ersten Ansprechpartnerinnen für alle hier betreuten Kunden. Sie sind eine wichtige Schnittstelle für Dinge, die mit Kommunikation, Kontoservice und Terminvereinbarungen zu tun haben. Wie ich mich selbst überzeugen kann, arbeiten sie sehr eng und auf Zuruf mit den Beratern zusammen. Auch sie kennen die Klienten teilweise schon seit vielen Jahren. Gibt es einen großen Unterschied zu der Betreuung in den Filialen, will ich wissen. Im Grunde nicht. Ein Extra an individueller Betreuung ja, auch mehr Augenmerk auf die Wohlfühlatmosphäre in den Büros. Alles ist eben etwas komplexer und intensiver, sagt Frau Meyer nachdem sie etwas überlegt hat. Sie zwinkert mir dabei fröhlich zu. Private Banking Kunden sind anspruchsvoller, meint sie, aber dafür eben auch besonders. Der Umgang sei abwechslungsreich und mache eine Menge Freude. Man müsse aber auch priorisieren können und schnell und flexibel auf Wünsche reagieren. Kann ich mir gut vorstellen!

 

11:05 – Büro Kunz

Marion Kunz hat heute nur ein paar Minuten für mich, gleich geht es noch zu einem Termin mit einem wichtigen Kunden. Ist aber nicht so schlimm, wir hatten ja bereits ein ausgiebiges Blog-Interview zu ihrem Spezialgebiet, dem Generationen-Management. Wir plaudern ein paar Minuten über ihre aktuellen Themen, dann verabreden wir uns für später zum Lunch mit den Kollegen. Beim Gang durch den ersten Stock fällt mir auf: die Türen sind die meiste Zeit geöffnet, jeder redet hier mit jedem, die Wege sind kurz. Telefone klingeln, Kollegen kommen kurz rein und fragen nach. Man hilft sich gegenseitig aus, gibt auch mal einen Tipp. Einfach ein gute, lebendige Atmosphäre, die der Produktivität und gute Stimmung fördert. 

 

11:15 – Büro Braun

„Wir sind hier die Generalisten“, begrüßt mich Georg Braun in gepflegtem Bayerisch, lehnt sich im Stuhl zurück und lacht. Auch mit ihm habe ich schon ein ausführliches  Interview für den Blog geführt. Er ist (genauso wie Marion Kunz und  Philipp Fischer) schwerpunktmäßig für die Beratung vermögender Privatkunden zuständig. Er kümmert sich ganzheitlich um alle finanziellen Anliegen. Aktiv und passiv, wie es im Bankersprech so schön heißt. Gerade ist Druck unterm Dach: „Wachstumsschmerzen“, sagt er. Eigentlich Luxusprobleme, denn das Geschäft läuft hervorragend. Aber man freue sich auch über baldige Unterstützung durch einen weiteren Kollegen oder eine Kollegin. Er zeigt mir seine Aktenberge für heute, skizziert einen aktuellen Fall, an dem er gerade sitzt. Es geht um viele Details bei einem großen Immobilienkredit. Alles muss sehr genau vorbereitet werden, dafür braucht man Zeit, Geduld und Hirnschmalz. Daneben unter der Woche bis zu zehn Kundentermine. Gerade Neukunden bräuchten oft besonders viel Zeit und Aufmerksamkeit, sagt Georg Braun. Die nimmt er sich dann auch. Das Persönliche lässt sich aus seiner Sicht vom Geschäftlichen überhaupt nicht trennen. Und die Chemie muss stimmen! Dazu gehört manchmal eben auch, dass man aus der Region kommt, die Szene kennt und die gleiche Sprache spricht.

12:30 – Mittagessen

Mit Marion Kunz, Matthias Frummet und Philipp Fischer geht es zum Mittagessen. Ich bin schon etwas neidisch, denn so mitten in der Stadt gibt es natürlich eine große Auswahl an kulinarischen Möglichkeiten. Im Gegensatz zur Zentrale in der Lilienthalstraße ist die Lage rund um unser City Center fast schon „großstädtisch“. Und natürlich trifft man gleich auch ein paar bekannte Gesichter, wie zum Beispiel unseren Fotografen Rainer Fleischmann, der mit Freunden vor dem Bistro sitzt und das schöne Wetter genießt. So lässt es sich leben, denke ich mir!

13:30 – Büro Heyde

Moment mal. Büro Heyde? Der Mann sitzt einfach an einem kleinen Arbeitsplatz mit Telefon, Tastatur und Bildschirm im Empfangsbereich. Patrick Heyde bemerkt mein Erstaunen und grinst. Er teile sich ein Büro mit dem Kollegen Frummet. Wenn das Büro belegt ist, sitze er eben hier. Genau diese entspannte und sympathische Einstellung, denke ich, macht das Team so erfolgreich. Man arbeitet unkompliziert auf Augenhöhe zusammen, keiner dreht eine Extrawurst. Toll!

Jetzt wird es auch gleich spannend. Ich darf bei zwei Telefonaten mit dabei sein. Ein Gespräch mit der berühmten Großbank J.P. Morgan in Luxemburg. Ein dort aufgelegter Fonds entwickelt sich nicht wie geplant. Noch kein Drama, aber Patrick Heyde möchte mehr Informationen. Detailwissen, das er auch an seine dort investierten Kunden weitergeben kann. Es dauert eine ganze Weile, bis er über mehre Schaltungen und teilweise in englischer Sprache an den richtigen Kontakt herankommt. „Die Hälfte der Arbeitszeit geht für solche Prozesse drauf“, erklärt er mir. Überprüfungen mit dem Software-Tool Deka Fonds Research. Vierteljährliche Reportings, Datenschutz, Dokumentation, Postversand. “Was wir hier anbieten ist Konfektionsware, kein Massenprodukt“, sagt Heyde. Genau dafür setzen die Kunden auf das Private Banking der Sparkasse Regensburg.        

14:03 Uhr

Das nächste Gespräch ist mit einer wohlhabenden, älteren Kundin aus der Schweiz. Sie möchte unbedingt einen Teil ihres freiwerdenden Vermögens in einen indexorientierten Fonds stecken, der sich am DAX ausrichtet. Die Dame weiß was sie möchte, so ganz hat sie aber doch noch nicht überblickt, was das alles bedeutet und welche Gebühren, Chancen und Risiken auf sie zukommen. Patrick Heyde bespricht die Details ausführlich und spricht lange, ruhig und freundlich. Die Entscheidung wird noch einmal vertagt. Langsam verstehe ich, was individuelle Depot-Betreuung in der Praxis bedeutet. Das ist gelebter Servicegedanke!

 

14:55 Uhr – Büro Kammermeier     

Ich verabschiede mich und gehe weiter zum Kollegen am Ende des Flurs mit dem Headset am Ohr: Albert Kammermeier ist ein Experte in Sachen Wertpapierhandel und mit allen Wallstreet-Wassern gewaschen. Davon konnte ich mich bereits in der Vergangenheit bei den Schul-Börsenspielen überzeugen, die er traditionell inhaltlich betreut. „90 Prozent meiner Arbeit erfolgt telefonisch“, sagt er zu mir. Sein Credo beim Aktienspiel mit Millionenbeträgen? „Ganz einfach, Fabian. Das Geld kommt dorthin, wo der Erfolg ist“, meint er und schmunzelt spitzbübisch. Man merkt, dass er wirklich Spaß am Handel und den damit verbundenen Risiken hat. In seiner Freizeit ist er im Sommer Wellenreiter, im Winter baut er Schneefiguren. Der Thrill gehört dazu – aber er empfehle Kunden grundsätzlich nur Investments, die er auch selbst tätigen würde. Kann man mit Börsenspekulationen auch als Normalverdiener noch richtig reich werden? Er wiegt den Kopf. „Unter 500.000 eingesetztem Kapital wird es schwierig.“ Man kann immer ordentlich Rendite an der Börse machen, aber richtig reich wird man nur mit vorhandener Substanz. Ein Anruf kommt rein, in Sekundenschnelle wechseln am Bildschirm sechsstellige Beträge ihren Besitzer. Das nimmt mir fast den Atem, Albert Kammermeier bleibt vollkommen ruhig. „Wohl und gut beraten sollen sich die Kunden fühlen, klar. Aber am Ende ist die langfristige Performance entscheidend. Kurzfristig müssen Verluste verschmerzbar sein. Am Ende will aber jeder ein Plus unterm Strich. Das ist mein Ziel.“, sagte er. Der Mann hat Ahnung. Und Eiswasser in den Adern!           

16:30 Uhr – Büro Frummet

Mein außergewöhnlicher Arbeitstag neigt sich langsam dem Ende. Aber vorher gehe ich, noch etwas schwindelig von den gewaltigen Summen, zu Matthias Frummet. Er war schon beim Mittagessen besonders gut gelaunt. Kein Wunder, erfahre ich jetzt, denn er hat gerade einen echten Lauf. Die Kollegen nicken anerkennend und klopfen ihm auf die Schulter. Matthias hat mit einer Reihe sogenannter Serviced Apartments in der Münchner Peripherie einen echten Immobilien-Goldfisch an Land gezogen. Eine attraktive und sichere Investition in bester Lage und mit ausgezeichneter Rendite. „Jetzt gehen die Objekte weg wie warme Semmeln. Das ist rekordverdächtig. Aber glaube mir, ich habe da im Vorfeld auch sehr viel Zeit und Recherche reingesteckt“, sagt er. Der Teufel stecke im Detail, man muss sich richtig auskennen und reinarbeiten. Ideal für seine Kunden, in erster Linie Geschäftsführer und Unternehmer, die sowohl für ihre Firma als auch für alle ihre privaten Finanzthemen sehr individuelle Lösungen benötigen. Keine Frage, Erfolg macht glücklich!  Ich freue mich für ihn.

17:00 Uhr – Büro Fischer

Zum Schluss noch ein letzter Abstecher zu Philipp Fischer. Er ist erst ein halbes Jahr im Team, fühlt sich aber schon richtig wohl. „Supernette Kollegen und tolle Kunden“, schwärmt er. „Ausgezeichnete Arbeitsatmosphäre.“ Das fängt schon mit den Büros an. Sie sind einfach aber schick eingerichtet, überall hängt Kunst an der Wand. Die Bilder und Objekte stammen aus der hauseigenen Sammlung der Sparkasse Regensburg, die zu den größten in Bayern zählt. Das passt gut, meint Fischer, denn: „Wir müssen uns auch mit unserem Leistungsangebot nicht verstecken.“ Erklärtes Ziel der ganzen Mannschaft: es vermögenden Kunden einfach zu machen, sich auf die wirklich wichtigen Dinge im Leben zu konzentrieren. Was will man mehr von seinem Bankberater?

 

17:30 Uhr – Ende

Ich verabschiede mich. Unten verlassen die letzten Kunden die Filiale, die Männer und Frauen vom Reinigungsteam übernehmen. Albert Kammermeier ist schon wieder fleißig am Telefon, der Rest der Abteilung im Meeting. Die Damen am Empfang winken mir ein letztes Mal zum Abschied. Erst als ich runter zum Auto laufe, merke ich, wie müde ich bin. Ich habe so viel zugehört, geredet und erfahren. Keine Sekunde war mir langweilig! Mein Fazit des Tages: Unsere Kollegen vom Private Banking sind eine echt starke Truppe. Überhaupt nicht eingebildet oder irgendwie elitär. Sie planen individuell, diskret und sehr persönlich die finanzielle Zukunft der Kunden. Einfach echt, ehrlich und herzlich! Genau das, was auch besonders vermögende Kunden neben der fachlichen Kompetenz erkennen und schätzen. Da bin ich mir sicher!   

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