Gast-Kolumne: Lernen mit Lars #4 – Kampf dem Online-Betrug!

von Fabian Lutz am in Lernen ist einfachKommentieren

Lars Aßheuer war schon in seinen jungen Jahren einer der aktivsten Azubis der Sparkasse Regensburg. Mitbegründer des legendären Redaktionsteams, London-Korrespondent und Basketball-Star, um nur einige seiner Stationen zu nennen. Anfang 2015 schloss er seine Banklehre erfolgreich ab. Trotzdem blieb er seiner Sparkasse treu – nämlich als Student der Hochschule der Sparkassen-Finanzgruppe. Für uns schreibt er in seiner Gast-Kolumne „Lernen mit Lars“ ganz locker über seine Karriere-Abenteuer. Garantiert spannend ab dem ersten Tag: In Folge vier schickt er die Bachelor-Task-Force mit paydirekt auf die Jagd nach Online-Betrügern! 

Der Online Einkauf beginnt mit einem mulmigen Gefühl

Fast jeder von uns hat schon mal im Internet eingekauft. Damit stand er oder sie aber auch vor der Qual der Wahl: Mit welchem System bezahle ich den gewünschten Warenkorb? Vorkasse, Rechnung, Kreditkarte oder Co? Möglichkeiten gibt es viele. Doch je nach Händler beschleicht einen dabei oft ein mulmiges Gefühl. Andere klicken einfach drauf los und hoffen, das es wird schon gut gehen wird. Trotzdem boomt der Online-Handel und damit auch die Gefahr, dass ein Händler das Objekt der Begierde nicht liefert.

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Das neue Verfahren: paydirekt

Um dem Ärger über die Nichtlieferung, der anschließenden Anzeige gegen Unbekannt und einer ungeliebten Kostenübernahme von Anfang an zu entgehen, haben die deutschen Banken gemeinschaftlich ein neues Internet-Bezahlverfahren entwickelt: paydirekt. Die Vorteile liegen auf der Hand: Deutsche Server garantieren höchsten Datenschutz und beste Sicherheit und mit wenigen Klicks bezahlt man so einfach wie noch nie. Gleichzeitig sichert der integrierte Käuferschutz das oben geschildertes Szenario ab.

Wir Bachelors sind hautnah vor Ort

Magisches Datum für den Startschuss von paydirekt war der 27. April 2016. Schon Wochen zuvor waren zahlreiche Abteilungen der Sparkasse Regensburg in die Einführung eingebunden, galt es doch einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten. Und wir Bachelors der Sparkasse Regensburg mittendrin, statt nur dabei! Durch unser Duales Studium durchlaufen wir im Semester-Rhythmus viele Abteilungen im Haus und können bei spannenden Projekten von Anfang an mitgestalten. Egal ob im Medialen Vertrieb, in der Kommunikationsabteilung oder wie ich in diesem Fall im Vertriebsmanagement – wir sind immer hautnah vor Ort! Wenige Tage vor der Einführung bekamen wir den Auftrag, paydirekt unter den Sparkassen-Mitarbeitern publik zu machen. Das Ziel: Begeisterung wecken! Wie wir das anstellen sollten, lag dabei völlig in unseren Händen.

Das Ziel vor Augen und Haribo Goldbären am Start

Das Ziel genau vor Augen und ausgerüstet mit Tablets, Laptop und jeder Menge online bestellter Haribo Goldbären, so stellten wir uns der gesamten Mittagspause den interessierten Fragen unserer Kollegen. Wie funktioniert der Käuferschutz? Wie die genaue Abwicklung? Stimmt es, dass die Metro Gruppe mit Saturn, Media Markt, redcoon.de im Herbst freigeschaltet wird? Mit viel Elan und eigenen Erfahrungsberichten aus selbst erlebten Schadensfällen konnten wir so die Vorteile, die paydirekt dem sicherheitsbewussten Online-Shopper zweifellos bietet, tatsächlich untermauern.

Studium und Arbeit, Theorie und Praxis

Zwar war der paydirekt Info-Stand nur ein internes Projekt der Sparkasse Regensburg, doch gerade die Kombination Studium und Arbeit, Theorie und Praxis, lernen und einfach mal selber machen, bringt uns persönlich immer wieder ein großes Stück weiter. So lernen wir im Fach „Kooperation und Projektmanagement“ die richtige Vorgehensweise in internen Projekten. Durch die eigene aktive Mitarbeit können wir frisch Gelerntes auch gleich umsetzen. Spannend wir es nun auch wieder in 2 Wochen, wenn die ersten Präsenzveranstaltungen auf dem Plan stehen. Wieder die Kommilitonen zu treffen und gemeinsam die Tage auf der Sparkassen-Akademie zu verbringen, geben einem zumindest für ein paar Tage das Gefühl ein „richtiger“ Student zu sein – bis die Arbeit wieder ruft und man sich kopfüber in ein neues Projekt stürzen kann.

Sehr gut also, wenn ich ab sofort keinen unangenehmen Gedanken an den letzten Online-Einkauf verschwenden muss und mich voll auf das Lernen konzentrieren kann!

Bis bald! Euer Lars

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