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INTERVIEW mit Martin Strutz: „Man muss sein Versicherungswissen konsequent ausbauen.“

Lernen ist einfach_weißUnser Kollege Martin Strutz hat vor kurzer Zeit als erster Berater der Sparkasse Regensburg die Zusatz-Qualifikation „ZERTIFIZIERTER VERSICHERUNGSCOACH IN SPARKASSEN (VKB)“ erhalten. Voraus gingen zahlreiche Fortbildungen und eine strenge Prüfung bei der Versicherungskammer Bayern. Wie hart ist es, einen solchen Titel zu erlangen? Und was bringt es einem selbst – und vor allem auch den Kunden? Wir haben nachgefragt!

 

Lieber Herr Strutz, wie sind Sie eigentlich auf die Idee gekommen, sich weiter zu qualifizieren? Sie sind ja ein „gestandener“ Berater mit viel Berufserfahrung, wenn ich das mal so sagen darf. Welche Vorteile haben Sie sich davon versprochen?

Weiterbildung ist schon immer ein wichtiges Thema für mich gewesen. Aus meiner Sicht bleibt die eigene Beratungsqualität nur dann konstant über Jahre hoch, wenn man sich fortbildet. Man muss sein Versicherungswissen konsequent ausbauen und auf dem neuesten Stand halten.

 

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Gab es einen besonderen Impuls für Sie?

Ja, der Wandel des Versicherungsvertriebs hat auch die Anforderungen an erfahrene Sparkassen-Berater geändert. Deshalb war es auch für mich sehr gut, neue Fähigkeiten zu erwerben. Dabei war es wichtig, dass ich neue Instrumente und Methoden kennen und anwenden lerne. Nicht für den reinen Selbstzweck, sondern für den täglichen Bedarf. Dadurch habe ich mir mehr Effizienz durch strukturiertes Vorgehen, Nachhaltigkeit durch Konkretisierung und höhere Qualität versprochen.

 

Wie lief das dann ab? Und wie viel Zeit mussten Sie insgesamt investieren? 

Über den Weiterbildungskatalog der VKB/Sparkasse für VSB habe ich die Seminarreihe DISG mit der Grundlagenausbildung Emotionale Intelligenz belegt. Viele Jahre hinweg habe ich verschiedene DISG-Seminare und ergänzende Weiterbildungsseminare absolviert. Der Zeitaufwand war überschaubar, denn die Verteilung der Kurse über einen längeren Zeitraum und der sukzessive Aufbau der Kenntnisse und Fähigkeiten haben den Aufwand gut gefächert.

 

Ist es nicht hart, auch nach Feierabend noch Bücher zu büffeln?

Ich will ehrlich sein. Manchmal kostet es schon etwas Überwindung sich nach der Arbeit nochmals zu motivieren. Da sollte man sich keine Illusionen machen. Aber wenn man dann die vielen Vorteile in der praktischen Umsetzung im täglichen Arbeitsablauf spürt und erlebt, dann betreibt man den Aufwand gerne.

 

Sie waren ja der erste Berater unseres Hauses, der das Programm erfolgreich abgeschlossen hat. Wie haben die Kollegen reagiert? Neidisch? Stolz? Ziehen da jetzt ein paar andere nach?

Einerseits haben sich die Kollegen für mich gefreut und haben mich beglückwünscht! Andererseits waren sie alle auch sehr interessiert, wie das Ganze funktioniert und abläuft und welche Vorteile sich daraus für die tägliche Arbeit ergeben. Wenn jetzt der ein oder andere Kollege einen kleinen Pieks im Bauch spürt, kann das nicht schaden (lacht). Hauptsache er oder sie handelt auch und nutzt diese Ausbildung und Chance für sich und macht den zertifizierten Coach! Die Kunden werden es danken!

 

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Eine Urkunde an der Wand ist ja immer schick. Am Ende kommt es aber natürlich darauf an, was man an Beratung auf die Straße kriegt. An welchen Punkten hilft ihnen das zusätzliche Wissen jetzt ganz konkret in der Praxis?

Ja es ist sehr wichtig die angeeigneten Fähigkeiten regelmäßig in den täglichen Ablauf einfließen zu lassen. Sonst geht das Erlernte sehr schnell auch wieder verloren. Die neuen Fähigkeiten helfen vor allem in den Bereichen Schulungsumsetzung, Training am Arbeitsplatz, Bedarfsanalyse mit Führungskräften und Mitarbeitern aber natürlich vor allem auch im Kundengespräch. Die Umsetzung der unterschiedlichen Maßnahmen wird dadurch effizienter, konkreter, zielorientierter und am Ende dadurch erfolgreicher!

 

Wie vermitteln Sie Ihre zusätzlichen Qualifikationen den Kunden? Lassen Sie sie einfach in die Beratung mit einfließen, oder sagen Sie es auch mal direkt? Wie reagieren die Kunden dann?

Hauptsächlich werden die Qualifikationen im Innenverhältnis erfolgreich angewendet und umgesetzt. Aber auch in den Kundengesprächen ist es sehr hilfreich und wirkt sich positiv auf das Gespräch aus. Dies fließt jedoch eher automatisch in die Beratung ein. Ja, der eine oder andere Kunde hat mich schon auf mein Zertifikat angesprochen und war sehr positiv überrascht!

 

Das klingt sehr gut! Lieber Herr Strutz, vielen Dank für das Gespräch und weiterhin sehr viel Erfolg.

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