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Die Immobilien-Formel: Bauspardarlehen + Bausparguthaben = Bausparsumme

Das hat sich in Regensburg Stadt & Land herumgesprochen: Die Bauzinsen sind im Augenblick auf einem historischen Tiefstand. Die Chance also, sich mit einem Bauspardarlehen das Eigenheim zu finanzieren? Grundsätzlich richtig. Aber noch besser ist es, wenn der Bauherr die günstige Immobilien-Formel der Sparkasse Regensburg kennt und richtig anwendet:

Bauspardarlehen + Bausparguthaben = Bausparsumme

Grundsätzlich gilt: Eine Finanzierung und das Bausparen sollten nicht pauschal gegenüber gestellt werden. Der Bausparvertrag ist immer eine sehr gute Ergänzung. Durch die regelmäßigen Ansparraten kann der Anspruch auf ein zinsgünstiges Bauspardarlehen gesichert werden. Gleichzeitig ist der Niedrigzins über die gesamte Laufzeit des Baukredits garantiert. Die sichere, regelmäßige Anspar-Phase wird schließlich zusätzlich mit staatlichen Fördermitteln veredelt. Wer sich noch günstigere Zinsen sichern möchte, kann alternativ auch ein klassisches Bankdarlehen in Betracht ziehen – muss aber im Gegenzug Abstriche bei der Kalkulationssicherheit und der Flexibilität machen.

Genug Stabilität dank Haushaltsplan

Egal welchen Kredit man bevorzugt: bevor man die Zutaten mischt, sollte man immer eine stabile Basis für eine nachhaltige Finanzierung schaffen. Die legt ein ordentlicher Haushaltsplan, bei dem die Einnahmen den Ausgaben gegenübergestellt werden. So schafft man die Grundlage zur Errechnung des Kaufpreises. Auf unserer Webseite finden Sie dazu einen sehr hilfreichen Finanzierungsrechner. Bei einem Immobilienkauf fallen diverse Nebenkosten an, die leicht übersehen werden und variabel anfallen. Als Anhaltspunkt können hier etwa zwei Euro pro Quadratmeter Wohnfläche gelten, um die Kosten für Strom, Wasser, Abwasser, Heizung und Mühlabfuhr abzudecken. Folgende Positionen müssen einmalig und anteilig zur Kaufsumme berücksichtigt werden: Grunderwerbsteuer mit 3,5 Prozent, Kosten für Notar und Grundbuchamt mit zusammen insgesamt 2 Prozent sowie eventuelle Maklergebühren mit 3,57 Prozent. Fortlaufend fallen weiterhin folgende Kosten an: Grundsteuer, Abgaben für Niederschlagswasser und natürlich die Kosten der eigentlichen Finanzierung, also Zins und Tilgung.

Der Weg zum Darlehen

Die nächste und oft wichtigste Frage lautet: Wie komme ich an ein günstiges Darlehen? Beim Bauspardarlehen ist das ganz einfach: Zunächst schließt man einen Bausparvertrag ab und spart so meist 40 bis 50 Prozent der Bausparsumme ein. Nach Ablauf bekommt man die Bausparsumme von der Bausparkasse zugeteilt. So ist ein wertvolles Element der Immobilien-Formel im Reagenzglas. Zins und Tilgung bleiben für die Dauer der Rückzahlung gleich, das schafft finanzielle Planungssicherheit und nimmt die Explosivität aus dem Immobilien-Gemisch. Wichtig: Die Tilgungszeit von Bauspardarlehen richtet sich nach dem gewählten Bauspartarif. Meist ist sie kürzer als bei einem üblichen Bankdarlehen. Normalerweise gilt die Regel: „Je kürzer die Zinsbindung, desto niedriger ist der Zinssatz.“ In einer Niedrigzinsphase empfiehlt es sich, sich die günstigen Zinskonditionen langfristig durch Bindung zu sichern.

Christian Heigl„Trotz niedriger Zinsen empfehle ich meinen Kunden: Kommen Sie so schnell wie möglich runter von den Schulden! Nutzen Sie die aktuelle Zinssituation, um Kreditlaufzeiten zu verringern. Denn mit jeder bezahlten Tilgungsrate verringert sich am Ende auch die Summe, die nach Ende der Zinsbindung bezahlt werden muss. Damit werden Sie schneller Eigentümer Ihrer Immobilie.“

(Sparkassen-Baufinanzierer Christian Heigl)

 

Ein Eckstein: Staatliche Förderung

Jetzt muss noch eine Prise Staat dazu! Denn die Bundesrepublik fördert Bausparer. Für Ansparleistungen auf den Bausparvertrag gibt es die 8,8-prozentige Wohnungsbauprämie. Werden Spar- oder Tilgungsleistungen als vermögenswirksame Leistungen erbracht, gibt es sogar noch die Arbeitnehmersparzulage von neun Prozent. Beide Förderungen orientieren sich innerhalb bestimmter Einkommensgrenzen. Außerdem sehr interessant sind an dieser Stelle der Wohnriester und die Förderdarlehen der KfW-Bank, hier insbesondere das KfW-Wohneigentumsprogramm und das Programm „Energieeffizient Bauen“.

Entscheidender Faktor: Kompetente Beratung

Neben den puren Fakten & Zahlen ist bei größeren Finanzierungen immer eine kompetente Beratung entscheidend. Im Idealfall kennt der Kunde seinen persönlichen Betreuer bei der Sparkasse Regensburg schon länger und vertraut ihm. Denn er weiß, worauf zu achten ist, denkt ganzheitlich und kann individuelle Verträge so konzipieren, dass sich Risiken so weit wie möglich ausschließen lassen. Wenn erst mal alle Zutaten zur Erreichung des Ziels „Traumhaus“ im Glas sind, läuft die Reaktion jahrzehntelang von alleine ab. Die richtige Immobilien-Formel schafft Sicherheit. Und das für Jahrzehnte.

Immobilie: Sparkasse!

 

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Kommentare


schreibt am 06.12.2016 um 08:49 Uhr:

Wirklich ein guter Beitrag zu diesem Thema. Man findet so viele schlechte Seiten darüber - ich bin dazu übergegangen keine Suchmaschine mehr zu verwenden sondern nur noch direkt auf bekannten Seiten zu suchen - das hat mich auch zu diesem Artikel gebracht! Danke dafür! Alles Gute Daniel

Antwort von Fabian Lutz am 06.12.2016 um 13:43 Uhr:

Dankesehr, Ihr Lob freut uns!