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Die Deka-Dividendenstrategie: Endlich raus aus der Realzinsfalle!

Der deutsche Anleger kann ein Lied davon singen: Im aktuellen Niedrigzinsumfeld eine attraktive Rendite bei der Vermögensanlage zu erzielen, ist eine echte Herausforderung.

Dr. Ulrich Kater, Chefvolkswirt bei der DekaBank sieht ein verstärktes Interesse an Aktien- Investments – allerdings weniger wegen der Kursentwicklung als vielmehr wegen der möglichen Dividenden. „Bei der Vermögensanlage sind laufende Erträge ein solides Fundament. Ganz gleich, ob Zinsen, Mieten oder Dividenden, der regelmäßige Zufluss von Geld ist jenseits von Kurs- und Wertsteigerungen ein gutes Argument für die Geldanlage.“, so Kater.

Historische Niedrigzinsphase

Nach seiner Einschätzung wird uns die historische Niedrigzinsphase auch die nächsten Jahre erhalten bleiben. Schlimmer noch: Nach Abzug der Inflationsrate, also in realer Rechnung, ist der Zins sogar negativ. Die sogenannte Realzinsfalle schnappt unerbittlich zu!

Möchte man ihr entkommen, lohnt sich der Blick auf Aktien, auch weil die Rezession in vielen Ländern überwunden scheint und sich die Lage der globalen Aktienmärkte insgesamt verbessert hat. Ein Beispiel: während kurzfristige Anlageformen wie das Tagesgeld nicht mal einen Inflationsausgleich zulassen, liegt die aktuelle Dividendenrendite des DAX bei 2,9%. Je nachdem, welcher Aktienmarkt betrachtet wird, machen Dividenden langfristig zwischen 40 und 70 Prozent des Gesamtertrages aus.

Dividenden

Risikominimierung durch Streuung

Wichtig: Die Dividendenrendite ergibt sich aus der Relation von Dividendenausschüttung zu Aktienkurs. Sie kann für einzelne Aktien wie auch für ganze Aktienindizes berechnet werden. Nicht nur im Vergleich zu den Renditen für Staatsanleihen, auch im Vergleich zu Unternehmensanleihen ist die an den Aktienmärkten gezahlte Dividendenrendite seit Beginn der Finanzkrise vor über fünf Jahren sehr attraktiv. Für den deutschen Aktienindex DAX beträgt sie rund 3 %, und für den europäischen EuroStoxx 50 liegt sie gar bei rund 4 %. Der große Unterschied zwischen Zins und Dividende ist, dass Aktien ein deutlich stärkeres unternehmerisches Risiko enthalten. Dieses kann jedoch durch breite Streuung reduziert werden. Wobei immer klar sein muss: der Anleger sollte auch in Zukunft starke Kursschwankungen aushalten können.

An genau diesem Punkt setzt der Fonds Deka-DividendenStrategie ein. Er ist derzeit mit 170 Titeln breit gestreut und legt global in Unternehmen mit hoher Dividendenqualität an. Das Fondsmanagement wählt bewusst nur Unternehmen aus, die ihre Dividenden nachhaltig finanzieren können sowie stabile Gewinne und eine geringe Verschuldung aufweisen. Auch die Marktposition eines Unternehmens, das Geschäftsmodell und die Qualität seiner Produkte spielen eine entscheidende Rolle. Sie lassen Rückschlüsse auf den künftigen Erfolg zu. Je mehr Kriterien ein Unternehmen erfüllt, desto geringer ist die Wahrscheinlichkeit für den Anleger, enttäuscht zu werden. Der US-Konsumgüterhersteller Procter & Gamble ist da ein Vorzeigebeispiel: Er zahlt seit Unternehmensgründung 1890 jedes Jahr Dividenden. Ähnlich erfolgreich ist der Nahrungsmittelkonzern Nestlé aus der Schweiz, der bis auf drei Jahre regelmäßig Gewinne an die Anleger ausschütten konnte. Der Arzneimittelhersteller Sanofi und der Energiekonzern Eni gehören ebenso zum Portfolio wie mittelgroße Titel wie das Unternehmen Givaudan.

Ganzheitliche und persönliche Beratung

„Lag die von den DAX-Unternehmen ausgeschüttete Dividendensumme im Jahr 1999 noch bei 13,2 Mrd. Euro, so haben die DAX-Unternehmen im Jahr 2012 bereits mehr als doppelt so viel, nämlich 27,8 Mrd. Euro, an ihre Anteilseigner ausgeschüttet“, sagt Dr. Ulrich Kater. „Selbst nach den spürbaren Anstiegen der vergangenen zwei Jahre ergibt sich auch in den kommenden Quartalen das Potenzial steigender Aktienkurse. Allerdings wird es natürlich weiterhin immer wieder Phasen mit fallenden Aktienkursen geben. Denn wie bei allen Wertpapieren, können auch bei Aktien kapitalmarktbedingte Wertschwankungen nicht ausgeschlossen werden. Ergänzend gilt indes bei der Dividende zu beachten, dass sich dividendenstarke Aktien langfristig durch eine vergleichsweise niedrige Schwankungsbreite auszeichnen.“

Unser Fazit: Anleger mit hoher Risikobereitschaft und Wertpapiererfahrung,  die ihr Geld mittel- bis langfristig anlegen wollen, sollten den Fonds Deka-DividendenStrategie ernsthaft in Betracht ziehen. Er unterliegt jedoch, wie alle Aktienfonds, den Entwicklungen an den Kapitalmärkten. Diese können sich auch negativ auf den Wert der Anlage auswirken.

Wir von der Sparkasse Regensburg analysieren gemeinsam mit unseren Kunden, ob der Fonds zum individuellen Chance-Risiko-Profil passen könnte. Wer also der Realzinsfalle entkommen und mehr über den Fonds wissen möchte, kann sich vertrauensvoll an seine persönliche Beraterin oder seinen persönlichen Berater wenden. Wir helfen Ihnen gerne und kompetent weiter!

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